Story
19. Okt. 2026
Cindy Crawford und Kaia Gerber erinnern öffentlich an Presley
Cindy Crawford und ihre Tochter Kaia Gerber verarbeiten den Tod von Presley Gerber mit persönlichen Erinnerungen und betonen seine Bedeutung für die Familie. Während ein Bericht seine psychischen Probleme und sein Suchtverhalten hervorhebt, verweist ein anderer auf die weiter laufenden Ermittlungen zur Todesursache.
Einen Monat nach dem Tod von Presley Gerber hat sich seine Familie erstmals öffentlich geäußert. Cindy Crawford, ihr Ehemann Rande Gerber und Tochter Kaia würdigten den 27-Jährigen in einem gemeinsamen Beitrag. Sie schrieben, sie seien „zutiefst untröstlich“ über den Verlust und zugleich dankbar, Presley 27 Jahre lang in ihrem Leben gehabt zu haben. Er sei eine „gütige, schöne Seele“ gewesen, die geliebt habe und geliebt werde. Die Familie schloss mit den Worten: „Wir lieben dich für immer.“1
Kaia Gerber veröffentlichte zusätzlich Kindheitsaufnahmen und einen persönlichen Brief an ihren älteren Bruder. Sie schrieb, sie habe es immer geliebt, seine Schwester zu sein, und bezeichnete ihn als ihren besten Freund und Beschützer. Zugleich erklärte sie, noch nicht zu wissen, wie sie mit der neuen Realität umgehen solle.2
In der Darstellung des ersten Berichts stehen vor allem die emotionale Reaktion der Familie und Presleys öffentlich bekannte Auseinandersetzung mit psychischen Problemen und Suchtverhalten im Mittelpunkt. Der zweite Bericht betont dagegen, dass die Ermittlungen zur Todesursache noch andauern. Beide Darstellungen nennen den 20. September als Todestag und verorten den Tod in Los Angeles; übereinstimmend wird Presley als früheres Model beschrieben.
Damit verbinden die öffentlichen Beiträge persönliche Trauer mit vorsichtigen Hinweisen auf die Hintergründe seines Lebens. Eine abschließende Erklärung zu den Umständen seines Todes liegt den Berichten zufolge weiterhin nicht vor.