Vom Designerstuhl gekippt: Frau bekommt kein Schmerzensgeld
In einem Frankfurter Restaurant stürzt eine Frau von einem handförmigen Stuhl - und bricht sich einen Finger. Ein Gericht ist der Meinung: Wer sich hinsetzt, muss auch selbst aufpassen.
TL;DR
- Eine Frau stürzte in einem Frankfurter Restaurant von einem handförmigen Designerstuhl.
- Sie brach sich dabei einen Finger und forderte Schmerzensgeld.
- Das Landgericht und das Oberlandesgericht Frankfurt wiesen ihre Klage ab.
- Gerichtsurteil: Wer sich auf ungewöhnliche Stühle setzt, muss aufpassen und sein Verhalten anpassen.
- Gastwirte müssen für sichere Aufenthaltsorte sorgen, aber Gäste tragen ebenfalls Mitverantwortung.