Taxifahrer bestreitet Vergewaltigung von Fahrgast
Beim Prozessauftakt räumt der Angeklagte den Geschlechtsverkehr ein, bestreitet aber eine Vergewaltigung. Was die Staatsanwaltschaft über die Fahrt und den Zustand der Frau vorträgt.
TL;DR
- Ein Taxifahrer bestreitet die Vergewaltigung einer Fahrgastin vor dem Landgericht Frankfurt.
- Der Angeklagte gibt zu, mit der Frau Geschlechtsverkehr gehabt zu haben, bestreitet aber, dies gegen ihren Willen getan zu haben.
- Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann vor, die Frau in einem wehrlosen, stark betrunkenen Zustand ausgenutzt zu haben, in dessen Blut auch geringe Mengen K.o.-Tropfen gefunden wurden.
- Der Prozess soll bis ins nächste Jahr dauern, eine Urteilsverkündung ist für Januar geplant.
- Die mutmaßlich vergewaltigte Frau tritt als Nebenklägerin auf.