Sachsen nicht mehr im Rennen um Atommüll-Endlager
Kleinere Gebiete in vier sächsischen Kreisen galte als mögliche Standorte für ein Atommüll-Endlager. Warum sie bei der weiteren Suche nun nicht mehr berücksichtigt werden.
TL;DR
- Sachsen ist nicht mehr Teil der Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll.
- Zuvor als potenziell geeignet geltende Standorte in sächsischen Landkreisen werden nicht weiter geprüft.
- Die BGE konzentriert die Suche auf Gebiete mit bester Eignung, die bundesweit weniger als fünf Prozent der Landesfläche ausmachen.
- Der Bundestag wird die endgültige Entscheidung über den Standort treffen, Ziel ist das Jahr 2050.