Antrag der Berliner Linken gegen Hagel vor Gericht erfolglos

Baden-Württembergs Innenminister bot Berliner Polizisten nach dem Wahlsieg der Linken einen Umzug an und attackierte die Spitzenkandidatin. Warum ein Antrag der Linken dagegen keinen Erfolg hatte.

Antrag der Berliner Linken gegen Hagel vor Gericht erfolglos

TL;DR

  • Das Verwaltungsgericht Stuttgart wies einen Antrag der Linken auf Unterlassung von Äußerungen des baden-württembergischen Innenministers Manuel Hagel ab.
  • Hagels Aussagen über einen möglichen Wechsel Berliner Polizisten nach Baden-Württemberg und seine Kritik an der Spitzenkandidatin der Linken wurden als allgemeinpolitisch und nicht als amtliche Äußerungen eingestuft.
  • Das Gericht entschied, dass Hagel sich als Parteipolitiker geäußert habe, was unter den Schutz der Meinungsfreiheit falle.
  • Gegen den Beschluss kann innerhalb von zwei Wochen Beschwerde eingelegt werden.